Produktbeschreibung
Fußpflege wirkt am besten, wenn sie über Nacht arbeiten kann. Diese Fußbutter ist genau dafür gemacht.
Warum Fußbutter mehr leistet als eine Fußcreme
Die Haut an den Fußsohlen ist mehrere Male dicker als am übrigen Körper und enthält keine Talgdrüsen. Eine leichte Creme dringt in diese Hornschicht kaum ein, sie verteilt sich nur auf der Oberfläche und ist nach kurzer Zeit verbraucht. Eine Butter mit hohem Fettanteil bleibt dagegen liegen und gibt über Stunden ab, was die verhornte Schicht braucht, um weicher zu werden. Der Unterschied zeigt sich nicht am ersten Morgen, sondern nach einer Woche, wenn die Ränder der Fersen glatter werden und beim Gehen weniger ziehen.
Fußbutter für trockene Füße: Konsistenz und Nachtruhe
Die Butter ist im Tiegel fest und lässt sich in Stücken abnehmen, die auf der Handfläche weich werden. Sie ist merklich dichter als eine Körperbutter und zieht bewusst langsam ein. Beim Einmassieren in die Sohlen ist ein satter, gepolsterter Eindruck spürbar, der über Minuten anhält. Vollständig eingezogen ist sie erst nach längerer Zeit, weshalb Baumwollsocken darüber sinnvoll sind: Sie halten die Pflege an der Haut und schützen das Bettzeug. Der Duft ist zurückhaltend und leicht pflanzlich.
Wann sie passt, und wann eine Creme genügt
Gedacht ist die Butter für trockene, verhornte Füße und für die konsequente Abendpflege über mehrere Wochen. Bei stark verhornten Stellen lohnt sich vorher ein Peeling oder eine Feile, damit die Pflege überhaupt ankommt. Wer morgens schnell in Schuhe muss, ist mit einer leichteren Fußcreme besser beraten, weil die Butter bis zum vollständigen Einziehen zu lange braucht. Für Menschen mit Diabetes gilt ohnehin, dass die Fußpflege ärztlich begleitet werden sollte. Zur Erwartung: Eine deutlich glattere Fußsohle zeigt sich nach etwa zwei Wochen täglicher Anwendung, nicht nach zwei Tagen. Der Tiegel reicht bei abendlicher Nutzung mehrere Monate, weil pro Anwendung nur eine kleine Portion nötig ist.
Inhalt: 120 ml