Produktbeschreibung
Ein reines Pflanzenöl arbeitet anders als eine Creme: konzentrierter, sparsamer, und ohne Wasseranteil, der verdunsten könnte.
Wann Karottenöl Gesicht die richtige Wahl ist
Fahle Haut ist selten eine Frage einzelner Linien, sondern eine Frage, wie die Haut Licht zurückwirft. Im Winter fällt es am deutlichsten auf: Der Teint wirkt matt und gräulich, an manchen Stellen rau, und Make-up sitzt weniger gleichmäßig als im Sommer. Der Grund ist meist ein Mangel an Lipiden, nicht an Wasser. Genau darin unterscheidet sich ein Öl von einer Feuchtigkeitscreme. Es füllt nicht den Wasserhaushalt auf, sondern die Fettschicht darüber, die verhindert, dass das Wasser wieder entweicht. Im Sommer fällt das weniger auf, weil die Haut mehr eigenes Fett produziert und die Luftfeuchtigkeit höher liegt.
Ein Gesichtsöl mit Betacarotin und sein Auftrag
Das Öl ist deutlich orange gefärbt, was vom Betacarotin kommt. Auf der Haut verteilt sich der Ton sofort und ist nach dem Einklopfen nicht mehr sichtbar. Bei sehr heller Haut kann in den ersten Minuten ein warmer Schimmer bleiben. Zwei bis drei Tropfen reichen für Gesicht und Hals. Die Aufnahme dauert länger als bei einer Creme, etwa zwei bis drei Minuten, und danach bleibt ein leichter Glanz, der über Nacht bestehen bleibt. Wer es lieber weniger konzentriert mag, verrührt es in der Handfläche mit der gewohnten Nachtcreme und trägt beides gemeinsam auf.
Für wen es passt und für wen nicht
Gedacht für trockene und fahle Haut und für den Abend, wenn der Glanz nicht stört. Für fettige oder zu Unreinheiten neigende Haut ist ein reines Öl die falsche Textur. Auf heller Kleidung und hellen Kissenbezügen kann ein karotinhaltiges Öl Spuren hinterlassen. Und offen gesagt: Für dieses Produkt war keine gesicherte Inhaltsstoffliste zu beschaffen, deshalb bleibt das Feld leer. Ein Hinweis zur Wäsche: Carotinhaltige Öle können auf hellen Kissenbezügen Spuren hinterlassen, die sich nicht immer vollständig auswaschen lassen.
Inhalt: 30 ml