Produktbeschreibung
Es gibt einen Punkt, an dem normale Körperpflege nicht mehr genügt. Kalte Luft draußen, trockene Heizungsluft drinnen, und die Haut kommt nicht mehr nach.
Was eine Körpercreme für sehr trockene Haut leisten muss
Trockene Haut und sehr trockene Haut sind nicht dasselbe Problem in zwei Stärken. Bei trockener Haut fehlt Feuchtigkeit, und eine übliche Lotion füllt sie auf. Bei sehr trockener Haut ist zusätzlich die Barriere selbst durchlässig geworden: Die Lipide zwischen den Hornzellen sind reduziert, Wasser verdunstet ungebremst, und aufgefüllte Feuchtigkeit ist nach zwei Stunden wieder verloren. Deshalb bringt häufigeres Eincremen mit einer leichten Lotion in diesem Zustand kaum etwas. Was hilft, ist eine hohe Fettphase, die den Verlust physisch bremst und der Haut die Zeit gibt, ihre eigene Barriere wieder aufzubauen.
Schützende Körpercreme für den Winter: die Textur
Die Creme ist dicht und seidig, sie kommt fest aus der Tube und läuft nicht. Beim Verteilen wirkt sie zunächst schwerer, als sie sich am Ende anfühlt, denn nach dem Einmassieren bleibt kein Fettglanz, sondern eine glatte, matte Oberfläche. Auf der Haut ist sie noch einige Minuten spürbar, das ist die Schicht, die den Feuchtigkeitsverlust ausbremst. Der Duft ist zurückhaltend und cremig ohne Blütennote. Weil die Formel konzentriert ist, genügt eine kleine Menge pro Körperpartie, weshalb 150 ml länger reichen als bei einer wässrigen Lotion gleicher Größe.
Wann sie richtig ist, und wann sie zu viel ist
Gedacht ist diese Creme für sehr trockene, raue und schuppige Körperhaut, für die kalte Jahreshälfte und für Menschen, die berufsbedingt viel in trockener Luft oder im Freien sind. An Schienbeinen, Ellenbogen und Knien zeigt sie den deutlichsten Unterschied. Für normale Haut im Sommer ist sie eindeutig zu satt, dort wird sie als schwer und lang spürbar empfunden. Auch im Gesicht ist sie nicht gedacht, weil die Fettphase für die feinere Gesichtshaut zu hoch ausfällt und dort zu Verstopfungen führen kann.
Inhalt: 150 ml