Produktbeschreibung
Hafer gehört zu den ältesten Zutaten für empfindliche Haut. In dieser Seife trifft er auf Hanföl und weiße Tonerde.
Warum eine Naturseife Hanf Hafer milder ausfällt
Empfindliche Haut reagiert auf Reinigung oft mit Verzögerung. Unter der Dusche fällt nichts auf, und erst eine halbe Stunde später beginnt es zu spannen oder leicht zu jucken. Die Ursache ist meist, dass der hauteigene Fettfilm zu gründlich entfernt wurde. Handgesiedete Seifen mit hohem Überfettungsgrad lassen einen Teil der Öle unverseift in der Masse, sodass sie beim Waschen auf der Haut zurückbleiben. Hafer wirkt zusätzlich als feiner Puffer im Schaum. Das Ergebnis ist eine Reinigung, die weniger wegnimmt, ohne dabei weniger sauber zu machen. Wer das kennt, wechselt oft mehrfach das Produkt, ohne die eigentliche Ursache zu treffen.
Eine handgesiedete Seife und wie sie sich anfühlt
Das Stück ist hellbeige mit sichtbaren feinen Einschlüssen vom Hafer und von Hand geschnitten, weshalb Größe und Gewicht um die angegebenen 120 Gramm schwanken. Der Schaum ist dicht und cremig, mit einem leicht mehligen Griff, der vom Hafer kommt. Der Duft ist sehr zurückhaltend und krautig. Nach dem Abspülen bleibt die Haut weich und fühlt sich nicht straff an. Ein Stück hält deutlich länger, wenn es zwischen den Anwendungen abtrocknen kann. Beim Aufschäumen fällt auf, dass sich der Schaum langsamer aufbaut als bei industrieller Seife und dafür länger stehen bleibt.
Für wen sie passt und für wen nicht
Geeignet für empfindliche und trockene Haut an Händen und Körper und für die ganze Familie. Wer viel Schaum und einen kräftigen Duft erwartet, wird sie unscheinbar finden. Fürs Gesicht ist sie nur bedingt geeignet, weil dort der pH-Wert stärker ins Gewicht fällt. Und offen gesagt: Der Hersteller veröffentlicht hierzu keine INCI-Liste, sondern nur eine Aufzählung in Alltagssprache, deshalb bleibt das Feld leer. Ein Seifensäckchen ist eine sinnvolle Ergänzung, weil sich damit auch das letzte Reststück noch nutzen lässt.
Inhalt: ca. 120 g